Transparenzanforderungen und Hinweisbeschilderung bei einer Videoüberwachung nach der DS-GVO

Hinweisschild DSGVO

Mit Wirksamwerden der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) zum 25.05.2018 haben nichtöffentliche Stellen auf eine Videoüberwachung auf der Grundlage des Art. 13 DSGVO zu informieren. Mit dieser Regelung sowie den sich aus Artikel 12 ff. DS-GVO ergebenden Anforderungen sind die Transparenzpflichten im Vergleich zum bisherigen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) stark angestiegen. Folgende Informationen müssen aufgenommen werden:

  • Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen und ggf. seines Vertreters

  • Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten (sofern vorhanden)

  • Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung

  • berechtigte Interessen, die verfolgt werden

  • Speicherdauer oder Kriterien für die Festlegung der Dauer

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